Die Masai Mara ist eines der Top-Ausflugsziele in Kenia. Sie gehörte auch zu meinem Sehnsuchtsort und ich durfte sechs Tage am Talek River verbringen. Wie ich die Zeit mitten in der Wildnis empfunden habe, wie ich Safaris und die Ballonfahrt erlebt habe, erzähle ich dir in diesem Erfahrungsbericht.
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25. September 2021. Es geht mit dem Kleinflugzeug in die Masai Mara. Der Wilson Airport in Nairobi ist einer von zwei Flughäfen in Nairobi, von hier starten hauptsächlich die Inlands- und Safariflüge. Bei Ankunft am Flughafen werde ich von einem freundlichen Sicherheitsmann in Empfang genommen, der mich zum Gebäudeeingang begleitet.
Nach dem Einchecken blicke ich vom ebenerdigen Wartesaal ich auf das Vorfeld. Dort stehen kleine Propellermaschinen. Sie sind der Grund, warum mein gesamtes
Gepäck für vier Wochen nur aus maximal 15 Kilogramm bestehen darf und in einer kleinen Sporttasche verstaut ist. Keine Ahnung, wie ich das geschafft habe, aber mit so wenig Gepäck auszukommen, ist bis heute mein ganzer Stolz und größtes
Learning für meine Reisen.
Dann geht es ganz schnell. Wir Passagiere werden für den Flug aufgerufen und zu einem noch kleineren Flugzeug gebracht, als ich vom Wartesaal aus drauf gestarrt habe. Die Kabine ist winzig. Auf der linken Seite sind Einzelplätze am Fenster, auf der rechten Seite sind jeweils Zweierreihen verbaut, dazwischen ein schmaler Gang. Aufrecht gehen ist unmöglich und durch den Gang gehen, ohne jemanden anzurempeln, ebenfalls. Es ist ein Flugzeug auf Kuschelkurs, aber niemand stört sich dran.
An Bord ist eine lustige Truppe Italiener, die Stimmung ist gut. Mein Magen fühlt sich mulmig an. Ob das Flugzeug überhaupt hochkommt? Kommt es! Es wackelt, rumpelt, ruckelt. Aber der Blick ist toll. Nairobi von oben. Da ist der Nairobi Nationalpark, da das Umland. Beeindruckend! Wir fliegen über den großen Grabenbruch. Die zerfurchte, hügelige Landschaft aus dieser Perspektive zu sehen: Dafür hat es sich gelohnt, meine Flugangst zu überwinden, auch wenn wir zwischendrin immer wieder absacken und mein Magen Achterbahn fährt.
Etwa
40 Minuten dauert der abenteuerliche Flug, dann werde ich mit einem Teil der Fluggäste am Airstrip Mara Olkiombo abgesetzt. Das Flugzeug fliegt verschiedene Airstrips in der Masai Mara an und hebt kurze Zeit später wieder ab. Bei Airstrips in der Masai Mara handelt es sich um
Landepisten mitten in der Wildnis. Keine geteerte Landebahn oder ähnliches. Je nachdem wo man ist, landet man auf Gras oder Steppe, da kann auch schon mal ein Zebra die Landebahn blockieren, wie es im
Amboseli Nationalpark der Fall war.
Du suchst nach Fakten über die Masai Mara, um dich auf deine Reise dorthin vorzubereiten? Dann findest du vielleicht hilfreiche Infos in meinem Blogbeitrag "Masai Mara: Fragen & Antworten".
Dann bin ich da. In der Wildnis. In der Masai Mara. Mein Sehnsuchtsort. Ich steige aus dem Flugzeug. Ein Maasai kommt auf mich zu. Er sowie sein Azubi sind für die kommenden sechs Tage meine Guides. Entgegen meiner Erwartungen geht es direkt los. Ich dachte, wir fahren erst ins "Julia's River Camp", das ich als Unterkunft gebucht habe. Doch nein, erst gibt es eine kleine Safari zum Einstieg.
Die Unterkunft ist in drei Camps aufgeteilt. Im Prinzip in Low Budget, Mittelklasse und die Premiumklasse. Zwar habe ich mich im Low Budget Camp eingebucht, bleibe aber nur eine Nacht und werde auf Anweisung des Managers im Mittelklasse Camp untergebracht.
Hintergrund: Ab dem nächsten Tag bin ich der einzige Gast im Low Budget Camp und das bedeutet, dass nur für mich die gesamte Infrastruktur an Bewachung und Bewirtung aufrecht erhalten werden müsste. So werden alle Mitarbeiter und ich kurzerhand in das andere Camp zu den anderen Gästen verfrachtet und ich fühle mich auch weniger allein. Ich erhalte das Luxuszelt am Ende des Camps direkt am Talek River, der mir beständige Geräuschkulisse sein wird.
Das Camp ist mitten im Nirgendwo am Talek River gelegen. Eine Gruppe von Pavianen treibt hier ihr Unwesen und macht auch vor meinem Zeltdach nicht halt. Ein mächtiges Männchen klettert in Windeseile an meiner Zeltstange hoch und springt auf der Zeltplane herum. Das Zelt schaukelt und schwingt, da kommt schon einer der Mitarbeiter angelaufen, um es zu vertreiben. In der Ferne sehe ich Giraffen, nachts schnaufen riesige Tiere vor meinem Zelt, deren Spuren ich morgens entdecke. Vielleicht Büffel?
Der Sternenhimmel ist atemberaubend. Ich sehe ihn mir nicht alleine an, manchmal leistet mir ein Italiener aus einer Reisegruppe Gesellschaft. Dann sitzen wir entweder auf der Holzveranda vor meinem Zelt oder stehen am Fluss, umgeben von Moskitos und schauen in die Sterne. Das Konzert der Zikaden ist laut und stimmungsvoll und wer weiß, ob nicht auf der anderen Seite des Flusses Simba gerade ein Treffen mit seinem Vater hat ... Alle "König der Löwen" Fans werden die Szene kennen, von der ich spreche.
Obwohl es Strom nur zu bestimmten Tageszeiten gibt und die Steckdosen im Gemeinschaftszelt sind, fehlt es mir an nichts und schon gar nicht an Langeweile. Die Safaris sind spannender als alles von der „zivilisierten Welt“ zur Unterhaltung Geschaffene. Und wenn ich mal nichts unternehme, dann sitze ich einfach auf meiner Veranda und gucke in die Ferne, lese oder löse Kreuzworträtsel.
Safari bedeutet: früh aufstehen, denn die Tiere sind früh unterwegs und aktiv, solange es kühl ist. Sobald es heiß wird, ist kaum noch etwas zu beobachten.
Abfahrt: 6 Uhr. Ich stelle (mal wieder) fest, wie kalt die Nächte in Afrika werden können. Das Problem ist für mich nicht das frühe Aufstehen, sondern bei der Kälte aus dem gemütlichen Bett zu kommen. Das Zelt bietet nicht viel Schutz, alles, was ich anfasse, fühlt sich kalt und klamm an. An einem Morgen habe ich meinen Hoodie angelassen, den ich nachts gegen die Kälte anhatte. In Masai Mara ist es egal, wie du aussiehst.
Treffpunkt ist das Mess Tent, also das Gemeinschaftszelt. Die klare Luft, die Atmosphäre, der rote Streif am Horizont, der ankündigt, dass es bald hell wird – ich liebe all das, wenn ich morgens den Reißverschluss meines Zeltes öffne und rüberlaufe. Am Mess Tent gibt es Kaffee, die Nachtwachen sitzen um das Lagerfeuer und die anderen Gäste sind schon da oder treffen nach und nach ein. Es herrscht eine ruhige, aber erwartungsvolle Stimmung auf den Tag. Alle sind müde. Doch jeder ist aufgeregt und gespannt auf das, was er heute wohl auf Safari sehen und erleben könnte.
Ich frage mich, wie die Nachtwachen die Nächte erleben. Ich bin ein europäischer Schisser und nachts lieber drinnen und im Warmen. Aber hier sitzen die Maasai in ihre rot karierten Decken gehüllt. Egal, ob es regnet oder so kalt ist, dass man seinen Atem sieht. Wie unterschiedlich die Leben sind. Ob sie uns Europäer wohl für verweichlicht halten? Und dumm, weil wir keine Ahnung von der Natur haben?
Dann geht es los. Die Guides trommeln ihre Gruppen zusammen und wir brechen auf. Zu dem Zeitpunkt, als ich da bin, sind wenig Touristen in der Masai Mara. Das ist sehr entspannend. Für die Tiere und für mich. In Namibia habe ich das anders erlebt. Dort standen Jeeps und Reisebusse in zweiter und dritter Reihe, um ein Rudel Löwen zu beobachten. In der Masai Mara habe ich das Privileg, viele Tierbegegnungen (fast) alleine erleben zu dürfen. Im Gegensatz zu anderen Schutzgebieten fahren die Fahrer in der Masai Mara auch offroad, worüber man wiederum streiten kann.
Die Fülle an Tieren ist der Wahnsinn. Gnus, Zebras, Giraffen, Elefanten, Löwen, Geparden, Nilpferde, Geier, Hyänen, Marabus, Wildscheine, Büffel, Gazellen, Strauße und so viele mehr ...
Die Vorstellung, dass wir diesen Tieren den Lebensraum durch unser Verhalten nehmen oder dass wir diese faszinierenden Wildtiere in Zoos einsperren, bricht mir das Herz. Es gibt nichts atemberaubenderes und spannenderes als die Schöpfung vor unseren Augen zu bewundern. Wir kommen den Tieren so nahe. Jedes von ihnen hat eine Seele, seinen eigenen Charakter.
Eins meiner Highlights – eines von so vielen – sind die berühmten Gepardenbrüder. Früher waren es einmal fünf, aber einer hat sich vermutlich abgekapselt. Also streifen sie nun zu viert durch die Masai Mara. Und ich darf sie eine Zeit lang begleiten. Wahnsinn!
Ein anderes Highlight, vor allem für meinen Guide: Wir spüren einen Leoparden auf. Während der Leopard selbstbewusst durch die Gegend prankt, sind die Gazellen in heller Aufruhr und geben laute Warnrufe von sich. Der Leopard lässt sich davon nicht beeindrucken. Die Anspannung der Beutetiere überträgt sich direkt auf mich. Sobald ein Prädator auftaucht, steht die Zeit still. Alle Augen sind auf den Jäger gerichtet, Warnrufe ertönen und man selbst ist mitten in einem Film, an den kein Blockbuster herankommt. Ich habe eine Gänsehaut.
Gibt es einen typischen Safaritag? Zumindest gibt es wiederkehrende Elemente wie das frühe Aufstehen. Aber jede Safari hat magische Momente, denn die Natur lässt sich nicht von dem beeinflussen, was wir wünschen oder haben wollen. Die Natur folgt ihren eigenen Gesetzen. Es gibt jedoch genug Abenteuer und genug Safari-typische Elemente und Situationen zum Schmunzeln, die du vielleicht wiedererkennen wirst, wenn du auf Safari gehst – oder schon einmal warst.
Ein once-in-a-lifetime-Erlebnis ist die Ballonfahrt, die ich gebucht habe. Zugegeben: Ich bin unsicher, ob das was für mich ist, aber oh ja: Das ist was für mich! Veranstaltet wird die Fahrt von einem anderen Camp, los geht es bei Sonnenaufgang. Was bedeutet: mitten in der Nacht aufstehen. Um halb vier würde mein Guide mich ins andere Camp fahren. Immerhin erlebe ich so einmal eine Nachtfahrt durch die Masai Mara und zudem müssen wir kurz vor dem Camp den Mara River mit einer kleinen Fähre überqueren.
Wir sind überpünktlich und so heißt es zunächst warten. Langsam trudeln die anderen Gäste ein und der Ballon wird vorbereitet. Dann kommt der Pilot. Ein stattlicher Mann in Trenchcoat. Aufbruchsstimmung macht sich breit. Die Helfer füllen den Ballon langsam mit Gas. Die helle Flamme und das Fauchen des Gases füllen die Dunkelheit aus und geben einen Vorgeschmack.
Bei Dämmerung ruft uns der Pilot zusammen. Wir bekommen eine Sicherheitseinführung. Wie müssen wir uns Verhalten? Wie sichern wir unsere Sachen? Wie geht der Sicherheitssitz, wenn wir landen? Wir machen auch eine Trockenübung. Der Pilot ist ein angenehmer Zeitgenosse und die Truppe der Gäste besteht größtenteils aus heiteren Amerikanern. Die, wie ich später erfahre, alle für ein Reiseunternehmen arbeiten und hier Aktivitäten testen.
Nach und nach klettern wir in den Korb. Die Fahrt ist ausgebucht. Der
Pilot gibt ordentlich Gas, im wahrsten Sinne des Wortes. Dann heben wir langsam ab. Wow! Ich winke meinem Guide und seinem Azubi zu, die immer kleiner werden. Beide werden hier auf mich warten.
Wir steigen auf, dem Sonnenaufgang entgegen. Wir fahren über Baumwipfel, Urwald, den Mara River. Die Sonne geht auf und küsst die Baumkronen. Über dem Boden schwebt Nebel, die Bäume werfen lange Schatten. Von oben erblicken wir Elefanten, Nilpferde, Wasserböcke, Giraffen, Zebras, Gnus. Wir sind alle euphorisiert und können nur „Ah“ und „Oh“ machen, filmen und knipsen. Glück ist zu wenig, um das zu beschreiben, was uns hier oben im Ballonkorb erfüllt. Gut eine Stunde fahren wir über die Masai Mara, viel zu wenig um all die Schönheit zu erfassen.
Diese Ballonfahrt geht dem Ende entgegen. Wir werden schon erwartet. Mitten im Nirgendwo der Masai Mara wird ein fulminantes Frühstück für uns aufgebaut. Der Ballon sinkt ab. Und ich frage mich: Wo sollen wir landen? Überall grasen Gnus und Zebras und so wie es aussieht, landen wir mitten in einer Gnuherde, die wir langsam aufschrecken.
Der Pilot fordert uns auf, die Sicherheitsposition einzunehmen. Das heißt sitzen, nun sehe ich nur noch durch die Lücken im Korb, was „draußen“ passiert. Da kommt der Boden …. aufgesetzt … das war's. „Das war's? Das war ja einfach“, denke ich mir. Die Landung hatte ich mir anders vorgestellt. Da hopst der Ballon auf und ab, schleift über den Boden, hebt wieder ab, setzt unsanft auf und das geht einige Male so. Wir werden im Korb gut durchgerüttelt. Deswegen die Sicherheitsposition!
Wir haben alle eine Menge Spaß und im Korb, der mittlerweile einen bedenklichen Winkel einnimmt, herrscht lautes Gelächter. Dann kippt der Korb und wir landen auf der Seite. Klassische Bruchlandung, was der Stimmung keinen Abbruch tut. Im Gegenteil. Der Pilot schießt von uns von außen in aller Seelenruhe Bilder mit unseren Handys, schließlich krabbeln und klettern wir nach und nach heraus.
Wir verteilen uns auf die Fahrzeuge, die für uns bereitstehen, machen eine kleine Safari und lernen uns bei einem Frühstück mitten im Nirgendwo besser kennen. Bis Aufbruchsstimmung entsteht und wir uns voneinander verabschieden. Ein Guide vom Governors’ Camp fährt mich zurück und macht mit mir vorher nochmals eine kleine Safari. Obwohl wir immer noch in der Masai Mara sind, ist die Landschaft hier ganz anders. Grüner, fruchtbarer. Vielleicht liegt das daran, dass der Mara River in der Nähe ist.
Einer der ersten Sätze, der mir in der Masai Mara eingebläut wird, ist „Masai Mara is the best!“. Wie ein Mantra wird es aufgesagt. Und ja, sie ist weit, wild und wundervoll. Aber da wusste ich noch nicht, dass mir das Beste noch bevorsteht, nämlich Amboseli. Ich erlebe in der Masai Mara und im Camp eine unheimlich große Willkommenskultur und Hilfsbereitschaft. Die Menschen dort sind herzlich und offen. Einer der Mitarbeiter lässt mir sogar eine echte Maasai-Kette von seiner Mutter anfertigen. Das Camp ist bemüht, den Gästen den bestmöglichen Aufenthalt zu gestalten.
Auch mit den anderen Gästen verstehe ich mich sehr gut. Während meines Aufenthaltes in Julia's River Camp sind nur Europäer zu Gast. Abend für Abend werde ich von Rumänen, Franzosen oder Italienern an deren Tisch zum Essen eingeladen und muss alle meine Vorurteile über Bord werfen. Nicht ein einziges stimmt.
Man muss sich bewusst sein, dass man mitten in der Wildnis ist, auch wenn es ein touristischer Ort ist. Die Tage sind heiß, die Nächte kalt. Wilde Tiere sind überall, Strom und teilweise Wasser sind nicht dauerhaft verfügbar. Für mich macht es das gerade aus. Außerdem stimmt mich das ständige draußen sein unheimlich glücklich. Handy ist gar nicht so wichtig, auch wenn das Netz bis auf wenige Ausnahmen richtig gut ist. Daran kann sich Deutschland ein Beispiel nehmen, wenn es selbst in der Masai Mara hervorragenden Empfang gibt.
Statt Handy-Gedaddel gibt es Sternenhimmel, Sonnenaufgang und -untergang, Tiere, Eindrücke. Es ist immer jemand da, mit dem man sich unterhalten kann, auch wenn ich manchmal gerne lieber schweigen möchte.
Die ersten Nächte habe ich Probleme mit dem Schlafen. Meine Sinne sind geschärft für das, was um mich herum passiert. Die Zeltwand lässt alle Geräusche durch. Der Talek River hat zwar eine beruhigende Wirkung, aber es sind immer Tiere da. Allmählich gewöhne ich mich an die neue Geräuschkulisse. Tatsächlich verändere ich meine Schlafenszeiten. Um 20:30 Uhr im Bett zu liegen ist keine Seltenheit. Zum einen weil ich immer gegen 4:30 Uhr und 5 Uhr aufstehe, zum anderen weil ich den ganzen Tag an der frischen Luft bin und mein Kopf täglich so viele Eindrücke verarbeiten muss.
Und wie ist es, alleine als Frau in die Masai Mara zu reisen? Wie in Nairobi und am Lake Naivasha fühle ich mich sehr sicher und gut aufgehoben. Natürlich falle ich als weiße, alleinreisende Frau auf. Doch mit Freundlichkeit, Bestimmtheit und auch einem deutlichen „nein“, wenn die Männerwelt mehr will, komme ich hier sehr gut durch. Ich fühlte mich respektiert, wohl wissend, dass ich hier in einer sicheren Umgebung bin.
Über mich
Hey, ich bin Katrin, schön, dass du auf meinem kleinen Reiseblog gelandet bist. Ich bin leidenschaftlich gerne unterwegs, liebe es, neue Menschen und Orte kennenzulernen und immer wieder ein bisschen mehr von mir selbst. Der Blog richtet sich an alle, die gerne alleine reisen oder es einfach mal ausprobieren wollen. Ich wünsche dir viel Spaß beim Stöbern.
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