Mein Aufenthalt am Lake Naivasha im Südwesten Kenias verlief alles andere als geplant – und so wurden es vier wirklich sehr entspannte Tage. Lies mehr von meinen Eindrücken auf dem Weg von Nairobi zum Lake Naivasha, über meinen Aufenthalt in der Lake Naivasha Sopa Lodge und welche Aktivitäten am Naivashasee möglich sind.
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Nach einer Woche Nairobi geht es für mich weiter zum Lake Naivasha. Der Abschied fällt mir trotz andauernder Reizüberflutung und Kulturschock unheimlich schwer. Doch für die kommenden vier Tage habe ich mir schöne Sachen vorgenommen, auf die ich mich sehr freue: Ich möchte auf den Mount Longonot und in den Hell’s Gate National Park. Zumindest gehe ich zu diesem Zeitpunkt noch fest davon aus, dass ich über die Lodge Ausflüge buchen kann … Doch Spoiler: Daraus wird nichts. Außerdem soll der Lake Naivasha ein richtiges Naturparadies sein.
Zunächst liegen zwei Stunden Autofahrt vor mir. Ich bin so froh und dankbar, dass Paul (Name geändert), der weltbeste Taxifahrer, mich fährt. Solange ich in Kenia und in der Gegend von Nairobi bin, buche ich immer ihn, um von A nach B zu kommen. Paul ist ein Ehrenmann, den ich sehr schätze und dem ich vertraue.
Wir fahren durch Kenias Straßen. Sie geben einen authentischen Einblick in das Leben. Eine befestigte Hauptstraße führt durch einen Ort. Rechts und links sandige Pisten und Plätze, mal ein Baum, manchmal freilaufende Ziegen, zahllose Bodabodas (Kenias Motorradtaxis), marode Häuser, vor allem aber kleine, wackelige Shops, die sich aneinanderreihen: Lebensmittel, Kleidung, Handys.
Ich frage mich: Würde ich mich alleine auf die Straße trauen? Würde ich mich in einem der baufälligen Hotels einbuchen? Wie würde ich mich in dieser anderen Welt fühlen? Es ist noch einmal ganz anders als in Nairobi. Wie albern, das Ungewohnte so zu hinterfragen, schelte ich mich. Ich möchte offener für das mir Fremde sein.
Denn tatsächlich
fasziniert mich Kenia trotz aller Fragen und zieht mich an. Ich möchte mehr erfahren. Für Paul neben mir ist es ein ganz normaler Tag. Wie er sich wohl in Deutschland fühlen würde, wenn ich ihm Köln zeigte? Wahrscheinlich würde er sich zuerst über den Verkehr kaputtlachen, den wir als Stau bezeichnen. Ich kann mich nicht sattsehen und sauge all die Eindrücke wie ein Schwamm in mich auf.
Wir fahren vorbei an Teeplantagen und Kuhherden mit Maasai-Hirten. Wir stehen auf der Landstraße im Stau, umzingelt von alten, Abgase ausstoßenden LKW. Ehrlich gesagt dachte ich, dass es außerhalb von Nairobi keinen Stau und nur wenige Autos gibt. Wie naiv ich doch bin! Wie schleichen voran. Am Straßenrand direkt neben der LKW-Abgas-Lärm-Hölle bieten dutzende Verkäufer gegrillte Maiskolben an. Die Grillstationen sind ebenfalls direkt neben der vielbefahrenen Hauptstraße und kündigen sich schon von Weitem mit einer Spur von Maisblättern und Maisresten an.
Dann erklimmt Pauls altes Taxi einen Pass und wir haben einen
atemberaubenden Blick in das Great Rift Valley. Wir halten für einen kurzen Fotostopp an einer Aussichtsplattform. Das macht Paul immer an schönen Orten, um mir alles zu zeigen und Bilder von mir zu machen. Er ist halt nicht nur der beste Taxifahrer, sondern auch der beste Guide.
Dann sind wir da, am Lake Naivasha. Der Naivashasee liegt etwa 70 Kilometer nordwestlich von Nairobi entfernt im östlichen Teil des Great Rift Valley. Er ist nicht nur für Touristen, sondern beispielsweise auch für die Einwohner Nairobis ein beliebtes Ausflugsziel am Wochenende. Es handelt sich um einen Süßwassersee, das ist deshalb erwähnenswert, weil die anderen Seen im Ostteil, bis auf den Baringosee, alkalisch sind. Der Pegel schwankt ständig und ist, als ich dort bin, stark erhöht. Dadurch gibt es teilweise massive Überschwemmungen, deren Folgen an unter Wasser stehenden Rosenfarmen, Lodges und aus dem Wasser ragenden toten Bäumen zu sehen sind.
Tatsächlich dehnt sich der See aus, was hauptsächlich auf den Klimawandel und dadurch erhöhte Niederschlagsmengen zurückzuführen ist. Diese füllen den See, laufen aber auch aus der Gebirgskette Aberdare Range hinein. Mehr Wasser bedeutet leider nicht mehr Leben. Den dort lebenden Menschen machen die Überschwemmungen zu schaffen, wenngleich auch weitere menschliche Einflüsse wie etwa die Rosenfarmen (die wiederum das Wasser entziehen) für die schwankenden Pegelstände verantwortlich sind.
Auch die Tierwelt leidet. Die Nilpferde haben beispielsweise mit den überschwemmten Wiesen ihre Weideflächen verloren. Zudem leidet der Naivashasee an bestimmten Stellen seit rund 30 Jahren an einer Wasserhyazinthen-Plage, die sich wie ein Teppich auf der Wasseroberfläche ausbreitet. Wasserhyazinthen entziehen, vereinfacht gesagt, dem Wasser Sauerstoff und gefährden somit alles, was im Wasser lebt.
Doch aller Probleme zum Trotz: Der Lake Naivasha ist (noch) ein Naturparadies und die Heimat von rund 300 Vogelarten. Dazu gehören etwa Ibisse, Seeadler, Pelikane und Kormorane. Zu jeder Tageszeit liegt in der Luft ein Zwitschern, Zirpen, Schreien, Rufen, Lachen, Krächzen, Flöten. Es ist der Lake Naivasha, an dem sich der Sound Afrikas in meine Erinnerung einbrennt. Ich weiß bis heute nicht, welche Vögel es sind, aber sie sind der Klang Afrikas, der beständige Hintergrundton, den ich auch in der Masai Mara und in Amboseli gehört habe.
Ohnehin ist der Lake Naivasha für mich wie ein klitzekleiner Vorgeschmack auf die Masai Mara. Neben dem "echten Wildlife", wie den
unzähligen Vogelarten, Affen und Nilpferden, gibt es auf der Anlage der Lake Naivasha Sopa Lodge Zebras, Wasserböcke und Giraffen. Wenn ich morgens in aller Frühe auf den Balkon gehe, steht eine Gruppe Zebras oder Wasserböcke vor meinem Bungalow. Eines Abends – die Parkanlage der Lodge ist bereits für die Gäste gesperrt, weil bei Einbruch der Dunkelheit die Nilpferde an Land kommen – kann ich von meinem Balkon eine Nilpferdmutter mit ihrem Baby beobachten. Sie sind durch den Park fast bis zu meinem Bungalow gekommen, um zu grasen. Stark!
Lage: im Südwesten Kenias, im östlichen Teil des Great Rift Valleys
Fläche: schwankend saisonal zwischen 100 km² und 150 km²
Höhe über dem Meeresspiegel: 1.884 m
Länge: 13 km
Maximale Tiefe: 8 Meter
Typ:
Süßwassersee
Der Lake Naivasha sowie die Umgebung bieten einige Sehenswürdigkeiten und Unternehmungsmöglichkeiten. Ich selbst habe ursprünglich geplant, den Hell’s Gate National Park und den Mount Longonot zu besuchen.
Der kleine, nur 68 km² große Hell’s Gate National Park liegt wenige Kilometer vom Lake Naivasha entfernt. Das Besondere an Hell’s Gate ist, dass Besucher ohne Ranger wandern oder radfahren dürfen. Es gibt Naturpfade, Picknickplätze und zwei Rundwege, auf denen sich der Park erkunden lässt. Bizarre Felsformationen, Schluchten und tolle Aussichten machen die Erkundung zu einem kleinen Abenteuer. Neben 103 Vogelarten leben im Park unter anderem Wildtiere wie Zebras, Giraffen, Büffel, Servalkatzen, Thomson-Gazellen, Klippspringer, Antilopen und Leoparden.
Zu den markantesten Zielen gehört der 25 Meter hohe Fisher’s Tower. Dieser schroffe Fels ist ein Überbleibsel eines Vulkans. In der Überlieferung der Maasai ist der Fels eine Häuptlingstochter. Bevor sie zu ihrer Hochzeit aufbrach, drehte sie sich entgegen der Tradition um, um einen letzten Blick auf ihr Zuhause zu werfen.
Auf der Fahrt zu meiner Unterkunft fahren wir auch am 2.776 Meter hohen Vulkan Mount Longonot vorbei. Laut des Kenya Wildlife Service leitet sich der Name vom Massai-Wort Oloonong'ot ab und bedeutet "Berge mit vielen Ausläufern" und "Bergrücken". Und tatsächlich sind die Flanken des Vulkans von vielen Tälern und Bergrücken durchzogen. Besucher können auf einem Pfad zum Krater hinaufsteigen und diesen umwandern. Der Krater selbst ist bewachsen und bietet Tieren wie Büffeln, Löwen, Leoparden, Buschböcken, Zebras, Giraffen und Grant-Gazellen eine Heimat. Zuletzt ist Mount Longonot vermutlich um 1860 ausgebrochen.
Das Crater Lake Game Sanctuary ist ein kleines privates Schutzgebiet rund um einen Kratersee. Crater Lake liegt westlich des Naivashasees in der Nähe des Dorfes Kongoni. Im Gegensatz zum Lake Naivasha ist der Crater Lake alkalisch und soll seine Farbe regelmäßig von Blau zu Grün wechseln. Vogelarten wie Fischadler, Webervögel, Ibisse, Nektarvögel und Nilgänse nisten hier. Je nach Wasserstand finden sich zudem größere Populationen von Flamingos ein. Zu den hier lebenden Säugetieren gehören unter anderem Giraffen, Zebras, Paviane, Elandantilopen und Stummelaffen.
Die kleine, sichelförmige (Halb)Insel (je nach Wasserstand des Naivashasees) liegt im Osten des Lake Naivasha und ist Teil des Randes eines erloschenen Vulkans, der aus dem See ragt. Auf verschiedenen Wanderwegen können Besucher die Insel erkunden und tolle Ausblicke und Fotomotive etwa auf den Mount Longonot und die Aberdares erhalten. Außerdem leben hier über 1.600 Säugetiere, 200 Vogelarten plus unzählige Reptilien, Pflanzen und Insekten.
Eine Bootstour auf dem Lake Naivasha ist wohl der Klassiker und tatsächlich der einzige richtige Ausflug, den ich unternehme. Da es keinen Bedarf der anderen Gäste gibt, unternehme ich den Ausflug alleine mit der Kapitänin. Die Kapitänin ist eine junge Frau. Wir verstehen uns auf Anhieb sehr gut und zwei Tage später verbringen wir auch den Vormittag miteinander plaudernd auf einer Bank.
Sie schippert mit mir über den Lake Naivasha und ich spüre die Liebe zu ihrer Heimat. Sie klärt mich über die Tierwelt auf, erzählt mir etwas über die Lebensräume und den See. So
schön die Landschaft ist und ich die Aussicht genieße, gleichzeitig finde ich es erschreckend zu sehen, wie viele Gebiete unter Wasser stehen. Davon zeugen die abgestorbenen Bäume, die aus dem Wasser ragen und zeigen, wo einmal mindestens eine Uferzone war.
Am Lake Naivasha habe ich vier Nächte in der Lake Naivasha Sopa Lodge gebucht. Sie bot generell ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und die Tiere auf der Anlage gaben den Ausschlag, zu buchen. Die Anlage ist weitläufig und wunderschön am Lake Naivasha gelegen. Bei meiner Ankunft sind alle sehr herzlich. Dass mich die Manager persönlich begrüßen, finde ich seltsam, aber nett und verbuche es unter keniascher Freundlichkeit.
Nach der Reizüberflutung in Nairobi ist der Lake Naivasha für mich ein Ort der Ruhe. Bei einem Briefing wird mir eingebläut, dass ich meine Balkontür immer geschlossen halten soll und das hat seinen Grund: Wie zum Beweis sitzt ein Affe vor eben derer und schaut neugierig in mein Zimmer hinein ... Kurz nach meiner Ankunft klopft es. Zimmerservice. Es gibt einfach so ein paar Kekse. Wie nett, denke ich, und gratuliere mir im Stillen noch einmal zu dieser Wahl.
Als ich an der Rezeption nach Ausflugsmöglichkeiten frage, erfahre ich: keine Touren zum Mount Longonot und Hell's Gate National Park. Meine Enttäuschung ist riesig, genau deswegen bin ich doch hier. Wie kann eine Unterkunft das nicht anbieten? Auf der anderen Seite habe ich die genannten Aktivitäten auf der Website vermutlich einfach zu wohlwollend interpretiert. “Bootsfahrten, Radfahren, Vogelbeobachtung, Spaziergänge in der Natur”. Mein Fehler.
Nun ist es, wie es ist. Aus irgendeinem Grund bin ich außerdem zu schüchtern, auf eigene Faust loszuziehen. Im Nachhinein denke ich: „Hätte ich doch mal“, was ich eigentlich vermeiden möchte, wie du in meinem Blogbeitrag "9 Gründe, warum ich es liebe, alleine zu reisen" nachlesen kannst. Und so werden es vier wirklich sehr entspannte Tage am Lake Naivasha.
Ich vertreibe mir die Zeit mit Rätseln, Lesen, Fotografieren, ich spaziere über die Anlage, manchmal unterhalte ich mich stundenlang mit der Kapitänin der Bootstouren. Ich wundere mich über einige Gäste. Während ich da bin, scheint es eine Art Influencer-Treffen zu geben. Sie sind unfreundlich gegenüber den Mitarbeitern, sie belästigen die Tiere und machen ständig Fotos und Selfies. Sie laufen im Bademantel durch den Garten. Ich mag sie nicht und bin froh, als sie wieder weg sind.
Schnell merke ich, dass mich die Angestellten mit Namen oder Zimmernummer kennen. Die Begrüßung vom Management war vermutlich kein Zufall und auch der Abschied desselben nicht, ebenso die Kekse nach meiner Ankunft (wenn das die Influencer wüssten). Die Tatsache, dass ich vier Nächte hier verbringe, ist eine Besonderheit. Alle anderen Gäste sind ein, höchstens zwei Nächte hier. Und vor diesem Hintergrund verstehe ich auch, dass keine aufwendigen Ausflüge angeboten werden.
Ich beobachte ein stetiges Kommen und Gehen, ein Gewusel und Gesurre von Reisegruppen, Ankünften, Abschieden, Kofferrollen, neugierigen Blicken, Selfies, Touris, die sich vor den wunderschönen Blumen und mit den Tieren fotografieren. Nur ich sitze wie der Platzwart auf meinem Balkon und begutachte das bunte Treiben da unten – das auch ja alles seine Ordnung hat :-D
Durch meinen "Langzeitaufenthalt" komme ich
in den Genuss einiger Vorzüge: zum Beispiel die genannte Bootsfahrt auf dem Lake Naivasha alleine mit der Kapitänin, obwohl sonst erst Fahrten ab zwei Personen stattfinden. Ich darf sogar einen Blick auf die vorläufige Speisekarte vom Mittagsbuffet werfen: Ob das so für mich in Ordnung sei oder ob ich noch Wünsche habe? Dabei ist das Buffet so reichhaltig, vielfältig und lecker – wer bin ich, dass ich etwas hinzufügen oder beanstanden könnte? Sogar der Chefkoch kommt einmal zu mir, als ich am Buffet stehe, und fragt, ob ich die Person sei, die für vier Nächte bleibt. Am Morgen meiner Abreise packt mir einer der Kellner ein kleines Päckchen mit Leckereien vom Frühstücksbuffet. Wie lieb!
Du hast Fragen zu Kenia und suchst nach Reisetipps und praktischen Hinweisen? Dann findest du vielleicht hilfreiche Infos in meinem Blogbeitrag "Kenia: Reisetipps, Hinweise und eigene Erfahrungen".
Auch wenn die Tage am Lake Naivasha ganz anders waren, als ich sie geplant und erhofft hatte, gehören sie genauso zu meiner Kenia Reise, wie alle anderen Stationen. Es klappt eben nicht immer alles auf Reisen. Auch wenn mir die Lake Naivasha Sopa Lodge nach Nairobi unheimlich schick vorkam, habe ich mich schnell eingelebt und wohlgefühlt. Die Menschen, die dort arbeiten, sind mir mit einer unglaublichen Freundlichkeit und Herzlichkeit begegnet und haben alles dafür getan, dass ich die besten vier Tage meines Lebens habe.
Das Publikum der Unterkunft ist nicht meins, aber das ist eine ganz persönliche Frage: Geschäftsleute, Influencer, Paare in den Flitterwochen und Reisegruppen. Und mittendrin ich im staubigen Straßen-Style. Ich wollte wieder wie in Nairobi mit den Händen essen und empfand es als beruhigend, abends meine Wäsche selbst zu waschen.
Was ich vom Lake Naivasha gesehen habe, hat mir gut gefallen. Aber das kann es noch nicht gewesen sein. Der Mount Longonot, Hell's Gate National Park, der See und ich sind noch nicht fertig miteinander und ich werde wiederkommen, um sie mir anzusehen.
Jetzt geht es weiter in die Masai Mara. Eines der Ziele, auf das ich mich am meisten freue. Weite, Natur, wilde Tiere. Innerlich aber habe ich Stress, weil das wieder einen Ortswechsel bedeutet, was mich verunsichert. Außerdem steht mir mein erster Inlandsflug bevor. So viel Neues, so viel Unbekanntes, so viele offene Fragen. Hoffentlich klappt alles. Aber es bedeutet auch Abenteuer und ich möchte trotz aller Unsicherheiten aus meiner Komfortzone herauskommen.
Über mich
Hey, ich bin Katrin, schön, dass du auf meinem kleinen Reiseblog gelandet bist. Ich bin leidenschaftlich gerne unterwegs, liebe es, neue Menschen und Orte kennenzulernen und immer wieder ein bisschen mehr von mir selbst. Der Blog richtet sich an alle, die gerne alleine reisen oder es einfach mal ausprobieren wollen. Ich wünsche dir viel Spaß beim Stöbern.
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