Lissabon: Ein Reisebericht von Regen und Sonnenschein
Manchmal hat man einfach Pech. So wie ich, als mein langersehnter Lissabonurlaub teilweise ins Wasser fiel. Wie lange wollte ich mir diese Stadt schon ansehen? Und dann: Regen und Unwetter. Aber auch ein Abend, an dem ich einen herrlichen Sonnenuntergang in pulsierender Atmosphäre erleben durfte. Was kann ich also über Lissabon schreiben, außer einem ehrlichen Reisebericht und ein bisschen Sightseeing?
Inhalte
Lissabon im Überblick
Land: Portugal
Einwohner: rund 546.000, im Großraum Lissabon sind es rund 2,8 Millionen
Lage: Westportugal, an der Flussmündung des Tejo
Sehenswürdigkeiten & To-dos: u.a. Alfama, Stadtteil Belém, Praça do Comércio, Convento do Carmo, einen Sonnenuntergang auf einem der vielen Miradouros ansehen, die Architektur sowie die kunstvollen Straßenpflaster bestaunen
Nice to know:
- Hauptstadt von Portugal
- Lissabon war dank der Lage am Tejo einst glanzvolle Handels- und Hafenstadt und ein bedeutendes Zentrum seiner Zeit.
- Das verheerende Erdbeben von 1755 mit Tsunami zerstörte die Stadt zu gut zwei Dritteln.
- So, wie wir Lissabon heute kennen, geht es auf den Wiederaufbau nach dem großen Erdbeben im Jahr 1755 zurück. Die Alfama und der Stadtteil Belém blieben weitgehend verschont.
- Portugals Hauptstadt ist Austragungs- und Veranstaltungsort für zahlreiche Events und trägt darüber hinaus namhafte Titel: 1994 Kulturhauptstadt Europas, Weltausstellung Expo 98, diverse UNESCO-Welterbestätten, seit 2020 Umwelthauptstadt Europas, Finalspiele wie das der Fußball-Europameisterschaft 2004 und viele mehr.
- Lissabon ist die "Stadt der sieben Hügel". Die teilweise steilen Anstiege sind wie ein kostenloses Cardiotraining. Als Belohnung winken viele tolle Aussichtspunkte.
Prolog: Die Krux mit der Nebensaison
Wenn man wie ich Ende Februar, Anfang März nach Portugal fliegt, muss man damit rechnen, dass das Wetter Kapriolen schlägt. “Ein paar Regenschauer werde ich schon verkraften”, sagte ich mir und buchte voller Optimismus, weil die Preise günstig waren und ich gerne in der Nebensaison verreise.
Schon während ich in Porto war, braute sich auf dem Atlantik ein Unwetter zusammen, das heftige Überschwemmungen und Schäden auf Gran Canaria verursachte, um dann Kurs auf die Iberische Halbinsel zu nehmen. Wie erwartet, gab es während meines anderthalb Wochen Portugal-Urlaubs immer mal wieder dicke Schauer, in Lissabon dann den endgültigen Wolkenbruch.
Rückblickend hatte ich dennoch Glück, denn die richtige Schlechtwetterfront zog rein, als ich am Flughafen auf meinen Rückflug wartete. Nur einige Tage nach mir flog eine Freundin ebenfalls nach Portugal, der es recht ähnlich erging wie mir. Bei ihr wurde aufgrund des Wetters sogar ein gebuchter Ausflug nach Sintra abgesagt. Augenscheinlich ist sie aber weniger frustiert damit umgegangen als ich, deswegen findest du in ihrem Blogartikel Lissabon bei Regen Dinge, die sie unternommen hat.
Tag 1 in Lissabon: Von Sonnenuntergängen
Mein erster Tag in Lissabon verlief vergleichsweise unspektakulär und endete mit einem wunderschönen Sonnenuntergang an einem Aussichtspunkt mit vielen Locals.
Doch von vorne. Ich kam aus Cascais, wo ich zuvor einige Tage verbrachte. Zwischen dem Check-out in Cascais und dem Check-in in Lissabon hatte ich jede Menge Zeit und wollte diese nutzen, um in Lissabon vom Bahnhof Cais do Sodre an der Promenade am Tejo entlangzuschlendern. Aber: Kalter Wind und Regen sind nicht die beste Voraussetzung, um mit Sack und Pack am Wasser spazieren zu gehen. Also vertrieb ich mir die Zeit in der Bahnhofshalle und wartete vergeblich auf Besserung.
Drei Stunden später konnte ich im Hotel einchecken. Generell wollte ich mir an meinem ersten Tag in Lissabon die Gegend um das Hotel ansehen, außerdem habe ich mir zwei Miradouros herausgepickt, an denen ich den Abend verbringen wollte.
Parque Eduardo VII
Mein Hotel befand sich nur einen Steinwurf vom Parque Eduardo VII entfernt. Er ist der größte innerstädtische Park Lissabons. Charakteristisch für ihn sind seine symmetrische Anordnung und die labyrinthartigen Hecken, die auf der Rasenfläche gepflanzt wurden. Durch die Grünanlage verlaufen rechts und links mit einem sanften Anstieg breite Alleen. An der Westseite des Parks gibt es einen hübschen Teich sowie Gewächshäuser.
Am Fuße des Parks thront das rund 44 Meter hohe Denkmal des Marquês de Pombal, der nach dem katastrophalen Erdbeben von 1755 maßgeblich am Aufbau des “neuen” Lissabon beteiligt war. Oben auf dem Hügel des Parque Eduardo VII befindet sich ein Aussichtspunkt mit einem fotografisch spannenden Blick über die symmetrische Anlage, das Denkmal des Marquês de Pombal bis hinunter zum Tejo. Fotografiebegeisterte finden hier jede Menge interessante Perspektiven.


Miradouro da Penha de França
Der erste Miradouro, den ich vor Sonnenuntergang aufsuchte, war der Miradouro da Penha de França. Obwohl der Aussichtspunkt nicht weit von meinem Hotel entfernt war, lernte ich auf der kurzen Strecke die steilen Straßen Lissabons kennen. Aber die Anstrengung lohnte sich. Denn erstens hatte ich von hier oben eine idyllische Aussicht über die roten Dächer der Stadt bis hinunter zum Tejo. Zweitens war nichts los. Lediglich ein Motorradfahrer rauchte eine Zigarette. Ich genoss den Ausblick und dass sich nur wenige Menschen hierher verirrten. Vermutlich waren die berühmten Miradouros in den Altstadtvierteln viel besser besucht. Und aus irgendeinem Grund freute mich die Stille umso mehr, weil sie sich wie ein Moment anfühlte, den ich nur für mich hatte. Dann zog ich weiter.

Miradouro do Monte Agudo
Der zweite Miradouro an diesem Abend war ein echter Volltreffer: Miradouro do Monte Agudo. Er liegt ein bisschen versteckt hinter einer Schule und als ich in die schmale Gasse abbog, die zum Miradouro führte, war ich mir nicht sicher, in welchem Hinterhof ich gleich landen würde. Aber ich ging weiter. Hörte Musik, Stimmen. Und war immer noch skeptisch.
Privatparty? Hipstertreff? Es waren Einheimische, die chillten, bei einem Getränk zusammensaßen und fröhlich plauderten. Mit meiner Kamera fühlte ich mich wie eine Verräterin an diesem Ort und packte sie schnell weg. Ich versuchte stattdessen, mich unauffällig unter die Leute zu mischen. Es gab sogar ein klitzekleines Café mit Namen Simó’s. Tische, Stühle und Sonnenliegen waren aufgestellt und bis auf den letzten Platz besetzt. Die Lissabonner wissen, was gut ist. Mit einem Cappuccino fand auch ich ein Plätzchen auf einer Bank. Die Sonne kam wie auf Bestellung raus und zeigte sich beim Untergang von ihrer romantischen Seite. Der Tag, den ich mit viel Warten und Regen zugebracht hatte, hätte nicht besser ausklingen können.
Kurz bevor ich den Rückweg zum Hotel antrat, machte sich eine Combo mit Trommeln bereit. Ihre hypnotisierenden Rhythmen hallten nach und begleiteten mich noch ein ganzes Stück des Weges. Ich lief im Dunkeln durch die Straßen Lissabons, auch durch solche, die die meisten Touristen wahrscheinlich nicht sehen würden. Pappe und Müll lagen teilweise auf den Gehwegen, die Hauptstraßen stöhnten unter der Verkehrslast. Eigentlich gar nicht so anders als in Köln, dachte ich. Nur, dass Lissabon viel schöner ist.


Tag 2 in Lissabon: Von Regen und Unwetter
Meine WetterApp verhieß nichts Gutes für diesen Tag. Seit Urlaubsbeginn habe ich gelernt, dass alles relativ ist und die Vorhersage gerne mal das gegenteilige Wetter ankündigte. Der gute alte Blick zum Himmel musste es richten. Aber an diesem Tag sollte die App recht behalten.
Meine wichtigste Frage lautete: Beginne ich den Tag in Belém oder in der Altstadt? Ich entschied mich für Belém.
Belém: Kloster Mosteiro dos Jerónimos
Praktischerweise fuhr von meinem Hotel aus ein Linienbus direkt nach Belém. Frühmorgens stieg ich am Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymuskloster) aus, um mir den Stadtteil anzusehen, der vom verheerenden Erdbeben weitgehend verschont geblieben ist.
Das Mosteiro dos Jerónimos habe ich bereits vom Zug aus auf dem Weg von und nach Cascais gesehen. Beide Male konnte ich kaum glauben, wie lang die Schlange war. Ob ich das Kloster besichtigte, wollte ich daher von zwei Dingen abhängig machen:
- Wie lang ist die Schlange?
- Wie ist das Wetter?
Es war vergleichsweise leer, als ich das Areal gegen 09:30 Uhr erreichte. Und der Blick zum Himmel offenbarte eine bedrohlich schwarze Wolke über dem Tejo. Insofern sprachen beide Punkte für einen Besuch des Mosteiro dos Jerónimos. Während ich mir die Kreuzgänge des Klosters ansah, begann es wie aus Eimern zu schütten. Froh darüber, im Trockenen zu sein, ließ ich mir Zeit. Sehr viel Zeit. Nicht nur wegen des Regens, sondern auch weil ich den Eintrittspreis von 18 Euro für ganz schön happig hielt. Keine Frage, das Mosteiro dos Jerónimos ist ein eindrucksvolles Bauwerk, aber es gab nur relativ wenig zu besichtigen.
Fünf Fakten zum Hieronymuskloster
- Es ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Manuelinik, einer portugiesischen Variante der Spätgotik.
- Der Grundstein des Klosters wurde 1502 gelegt. Die Bauzeit betrug mehr als sieben Jahrzehnte.
- Unter anderem findet der portugiesische Seefahrer und Entdecker Vasco da Gama hier seine letzte Ruhestätte.
- Der Klosterbau ist rund 300 Meter lang!
- Seit 1983 ist das Mosteiro dos Jerónimos UNESCO Kulturerbe der Menschheit.


Denkmal der Entdeckungen: Padrão dos Descobrimentos
Vom Hieronymuskloster ging es für mich weiter durch eine Gartenanlage zum Seefahrerdenkmal. Das 56 Meter hohe Padrão dos Descobrimentos (deutsch: Denkmal der Entdeckungen) wurde 1960 zum 500. Todestag von Heinrich dem Seefahrer errichtet. Im 15. und 16. Jahrhundert sendete Portugal seine Abenteurer in die ganze Welt. Es zeigt 33 portugiesische Persönlichkeiten aus dieser Zeit, die sich auf einem Bug einer Karavelle, dem damaligen Schiffstyp der Entdecker, reihen. Ganz vorne steht Heinrich der Seefahrer mit einem Schiff in der Hand.
Sehenswert ist auch das 50 Meter große, auf dem Boden gepflasterte Windrosen-Mosaik vor dem Denkmal, in dessen Zentrum eine Weltkarte mit den Seewegen der Entdecker abgebildet ist.

Torre de Belém
Er ist wohl das Sinnbild für Belém, aber auch für Lissabon: der Torre de Belém. Mein Herz schlug höher, als ich ihn schon von weitem sah. Der ikonische Turm von 1521 ist neben dem Mosteiro dos Jerónimos eines der wenigen Bauwerke des manuelinischen Stils, das das verheerende Erdbeben von 1755 überstanden hatte. Tatsächlich stand auf der gegenüberliegenden Seite des Tejo ein Zwillingsturm, der allerdings völlig zerstört wurde. Heute gehört der Torre de Belém zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Der Torre de Belém ist wirklich beeindruckend und die prunkvolle, manuelinische Architektur versetzte mich ins 16. Jahrhundert zurück. Vielleicht habe ich auch ein bisschen erwartet, dass gleich Jack Sparrow mit einer Flasche Rum um die Ecke kommt.
Wie so oft beim Mosteiro dos Jerónimos bildete sich auch vor dem Torre eine Schlange von Dutzenden Metern Länge. Auf dem rund 35 Meter hohen Turm befindet sich eine Aussichtsplattform, die sicherlich einen Besuch wert ist. Allerdings verzichtete ich darauf, mich anzustellen und spazierte etwas um den Turm und das Gelände herum.


Nach ein paar Stunden in Belém war es für mich Zeit aufzubrechen. Der Linienbus Richtung Hotel hing im Verkehr fest und bewegte sich quälend langsam voran. Wie am Vortag kam mir wieder der Gedanke: wie in Köln. Busfahren ist in Lissabon genauso nervenzehrend wie in Köln – für eine Strecke von gut 45 Minuten braucht man je nach Verkehrslage doppelt so lange.
Altstadt mit Wolkenbruch
Den Nachmittag und Abend wollte ich in der Altstadt von Lissabon verbringen. Den Wetterbericht stets vor Augen drückte ich mir im Stillen die Daumen, dass es nicht so schlimm werden würde wie angekündigt. Nur ein bisschen Regen wäre ja kein Problem. Doch die bedrohlich wirkende Wolkendecke strafte meinen Optimismus Lügen. Ich eilte die Avenida da Liberdade hinunter Richtung Altstadt und nahm diese Prachtstraße, die sich am Vorbild der Pariser Avenue des Champs-Élysées orientiert, nur am Rande wahr.
Es tröpfelte. Erst ein wenig, dann mehr. Die dunklen Wolken waren übersättigt und wollten ihre nasse Last loswerden. Riesige Pfützen bildeten sich auf den Straßen. Ich hetzte auf meinem Weg zum Praça do Comércio, den ich unbedingt sehen wollte, an all den schönen Gebäuden und Plätzen in der Baixa vorbei: Praça dos Restauradores. Teatro Nacional. Praça Dom Pedro IV. Elevador de Santa Justa.
Meine Kamera blieb im Rucksack, zu groß die Gefahr, dass der pladdernde Regen sie schrottete. Schnell, schnell ein paar Bilder mit meinem Smartphone, das schon so nass war, dass ich befürchtete, es säuft gleich ab.

Der Regen nahm weiter zu. Mehr Regen, mehr Pfützen, mehr Wasserläufe in den Straßen. Mehr Nässe, die nun durch meine Klamotten drang. Schade um all das, was ich nicht genießen und sehen konnte. Mir blutete das Herz, gleichzeitig verfluchte ich die Wassermassen des Himmels. Als ich endlich am Praça do Comércio ankam, stellte ich mich unter die Arkaden, gerade noch rechtzeitig, denn dann öffnete der Himmel endgültig seine Schleusen. Sturm zog auf. Blitze. Donner. Der Tejo am Ende des Platzes war von den Wolken nicht zu unterscheiden. Von irgendwoher schallten Gesänge von Fußballfans herüber, was dem Weltuntergang vor mir einen skurrilen Anstrich verlieh.
Gut 45 Minuten stand ich unter den Arkaden und blickte ungläubig auf das Wetterspektakel vor mir. Dann endlich schwächte sich der Regen ab. Zumindest einmal wollte ich auf dem Praça do Comércio stehen. Besser schien es nicht mehr zu werden, also eilte ich auf den riesigen Platz, den ich fast für mich alleine hatte. Schnell Fotos, schnell Videos, wie für mich zum Beweis, dass ich dort war. Anschließend nahm der Regen wieder sintflutartige Ausmaße an und ich entschied mich voller Enttäuschung, den Abend im Hotelbett zu verbringen. Mit einer Tüte Chips.
Tag 3 in Lissabon: Abreise und die große Enttäuschung
Meine Enttäuschung vom Vortag hielt an, als ich morgens aufwachte. Ich habe nicht mal die Alfama gesehen, geisterte es immer wieder durch meinen Kopf. Meine Klamotten und Schuhe waren noch nass. Mein Rückflug würde erst am Nachmittag gehen. Ob ich bis dahin noch einen Versuch wagen sollte? Die WetterApp sagte ja. Der Blick aus dem Fenster das Gegenteil. Schweren Herzen und voller Frust entschied ich mich – während ich damit beschäftigt war, meine Kleidung trocken zu föhnen –, nach dem Auschecken zum Flughafen zu fahren und dort die vier, fünf Stunden bis zum Abflug zu verbringen. Vielleicht die richtige Entscheidung, denn es war schon wieder ordentlich am regnen, als ich das Hotel verließ.
Epilog: Was mich Lissabon lehrte
Rückblickend denke ich, dass die Sache mit dem Regen gar nicht so schlimm war, wie ich sie in Lissabon empfand. Vielleicht habe ich nicht die Sehenswürdigkeiten gesehen, die ich gerne sehen wollte, aber trotzdem war meine Zeit dort ziemlich cool und in jedem Fall erinnerungswürdig.
Mein Fehler war, dass ich zu große Hoffnungen und Erwartungen an Lissabon hatte. So lange wollte ich schon dorthin, durch die Straßen schlendern, verwinkelte Gassen entdecken, in das Stadtleben eintauchen. Außerdem war es mein erster Urlaub nach längerer Zeit. Es musste einfach perfekt werden. Mit diesen Erwartungen habe ich die Messlatte so hoch gelegt, dass ich sie gar nicht erreichen konnte. Ich war so auf die Alfama und bestimmte Hotspots fixiert, dass mir Alternativen wie ein Besuch im Museum gar nicht in den Sinn kamen. Zudem habe ich mich vom Regen runterziehen lassen, statt mich an all dem Guten zu freuen, das ich im Urlaub bereits erlebt habe.
Welche Lehre kann ich daraus für mich ziehen? Meine größte Erkenntnis ist, dass ich trotz aller Vorfreude keine überzogenen Erwartungen haben sollte. Eigentlich weiß ich ja, dass immer irgendetwas schiefgehen kann. Ich habe auf jeden Fall gelernt, Enttäuschungen schneller abzuschütteln und aktiv an der Verbesserung meiner Situation zu arbeiten.
Über mich

Hey, ich bin Katrin, schön, dass du auf meinem kleinen Reiseblog gelandet bist. Ich bin leidenschaftlich gerne unterwegs, liebe es, neue Menschen und Orte kennenzulernen und immer wieder ein bisschen mehr von mir selbst. Der Blog richtet sich an alle, die gerne alleine reisen oder es einfach mal ausprobieren wollen. Ich wünsche dir viel Spaß beim Stöbern.
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